Dr. Bach verwendete wild gewachsene Blüten, die nach etwa drei Stunden auf dem Wasser in praller Sonne liegend verwelken. Er erkannte, daß sich dann die Kraft der Blüten auf das Wasser übertragen hat und nannte sie Blütenessenzen. Zu seiner Zeit war die Bodenbeschaffenheit in Europa noch recht gut.

Die Sonne Australiens ist wesentlich stärker als in England, auch die Blüten sind unterschiedlich. Für manche Blüten ist es völlig gleichgültig ob diese Wasser zur Verfügung haben oder nicht, wie es z. B. beim Hibiscus der Fall ist. Man kann die Blüten morgens pflücken und einige ins Wasser legen, andere einfach auf den Tisch legen. Alle Blüten werden während des Tages gleich gut aussehen und am Abend verwelkt sein.

Einige Blüten Australiens verwelken nicht nach drei Stunden starker Sonneneinstrahlung und das auch ohne Wasser. Trotzdem übernimmt das Wasser die Frequenz der Blüten.

Die Sonne scheint auch im Winter so stark in Australien, daß die Kochmethode nicht angewendet werden braucht.
Blütenessenzen Gewinnung
Die "Sonne-Methode"
Wie werden die Blütenessenzen gewonnen?
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